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Kommentar des Fraktionsvorsitzenden zur Sitzung der Stadtverordneten am 26. März

eingestellt am 27.03.2009

 

Das war die kürzeste Sitzung des Plenums an die ich mich erinnern kann.

Bereits kurz nach 16.30 Uhr beendete unsere Bürgervorsteherin die Tagesordnung und wünschte einen guten Heimweg. Wir als CDU begrüßen die neuen Mitglieder des Seniorenbeirates herzlich und freuen uns über die Bereitschaft Ehrenamt auszufüllen. Der Dank geht auch an die entsendenden Organisationen Sozialverband Deutschland Ortsverband Husum, die SPD AG 60+ und unsere Senioren Union. Deren Vorsitzender, stellv.Bürgermeister Pletowski, ist in unseren Reihen seit vielen Jahren aktiv und hat mit Gerhard Wirtz ein engagiertes Mitglied in das städtische Gremium entsandt.
Die Einwohnerfragestunde hat ein aus unserer Sicht bereits gelöstes Problem erneut in den Raum gestellt: Die Anwohner des Trommelbergs beschwerten sich über mangelnde Information seitens der Stadtverwaltung hinsichtlich der notdürftigen Befestigung mit Asphaltschreddergut. Die Anwohner fühlten sich nicht hinreichend informiert, die Anfrage ging an den Bürgermeister. Dieser konnte keine ausreichende Antwort geben, wie die konkreten Nachfragen zeigten. Für uns war das Thema eigentlich bereits im vergangenen November erledigt, dort war uns die Zusage gemacht worden das den Wünschen der Anlieger entsprochen wird und die Befestigung vorgenommen sowie die Inhaltsstoffe auf Schadstoffe untersucht wird.
Die übrigen Punkte drehten sich um das liebe Geld, die Erörterung der einzelnen Positionen hatte bereits in den Fachausschüssen stattgefunden. Hinsichtlich der Bereitstellung von weiteren 75.000 Euro für den Ausbau des Sozialzentrums kommen bei uns langsam Bedenken auf. Wir sehen die Notwendigkeit für die Maßnahmen die jetzt nachgebessert werden ohne Zweifel, wundern uns nur darüber wie ein Aufzug vergessen werden kann in der Berechnung. Die Fluchttüren zur besseren Sicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind selbstverständlich, auch wenn die Problematik sicherlich auch schon bei ersten Beschluß zur Erweiterung bekannt gewesen ist. Diese Nachbesserungen sind unseres Erachtens überflüssig und sprechen gegen das propagierte offene Miteinander der Stadtverwaltung mit dem Ehrenamt.

Erfreulich war die relativ hohe Zahl an Zuschauern, ebenso die regen Nachfragen in der Fragestunde.

 
 
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