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Pressemitteilung:Geschwindigkeitsbegrenzung in der Süderstraße

eingestellt am 16.05.2010

 

Die Wortbeiträge der Anwohnerinnen und Anwohner der Süderstraße in der großen Bürgerschaft im April sollen nicht ungehört verhallen“, dieser Meinung sind Karsten Jahn, Vorsitzender der Husumer CDU und Christian Czock, Vorsitzender der CDU - Fraktion im Stadtverordnetenkollegium.

Die Argumente der Anwohner seien plausibel gewesen und die Beeinträchtigung durch den stets wachsenden Verkehrsstrom auch nicht wegzudiskutieren. „Wenn dort die LKW mit 50 km/h durchfahren ist es nachvollziehbar das in den Häusern die Bilder an den Wänden wackeln“, so die beiden CDU – Politiker. Dieser Umstand sei nicht auf Dauer zumutbar und leichte Abhilfe lasse sich durch das von den Anwohnern gewünschte Tempolimit schaffen.

 

Auch die Sicherheit der zahlreichen Schüler, die diese Straße als Schulweg nutzen oder kreuzen, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Durch die geringe Breite der Straße wird der Verkehrslärm erhöht und somit die akustische Belastung für Anwohner und Passanten zusätzlich verstärkt.

 

Die CDU wird daher im Bauausschuss am 12. Mai 2010 die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in dem Bereich Süderstraße ab Kreuzung Plan bis zur Osterhusumer Straße Hausnummer 15 ( Kreuzung Adolf-Menge-Straße) beantragen. „Damit wollen wir die Straße für die Anwohner beruhigen, hier ist das Stresspotential durch die permanente Unruhe auf der Straße sehr hoch“, so die CDU. Diese sei leider auch nicht an bestimmte Tageszeiten gebunden, sondern das Verkehrsaufkommen in der Süderstraße ist ganztägig verhältnismäßig hoch. Seit die Autos beidseitig abwechselnd parken dürfen, fahren die Einsatzwagen von Polizei etc nach Aussage von Anwohnern mit Sirene durch die Süderstraße weil die Fahrtstrecke nicht mehr einsehbar ist. „Hier kann eine Korrektur hinsichtlich der Parksituation ebenfalls überdacht werden“, so die CDU-Politiker Jahn und Czock.

 

„Wir hoffen bei Zustimmung zu unserem Antrag auf erneut bürgerfreundliches und zeitnahes Handeln der zuständigen Damen und Herren in der Stadtverwaltung“, so die Christdemokraten. Der Diskussionsprozess sei mit Gesprächen unter Beteiligung der Bürgervorsteherin Birgitt Encke bereits in Gang gesetzt worden, eine Beschleunigung sei allerdings unabdingbar um die Situation für die betroffenen Husumerinnen und Husumer zu entspannen.

 
 
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